mamma

mamma

Umnutzung & Sanierung eines Tanzsaals von 1927

Bauen im Bestand, Haus-im-Haus. Do-it-Yourself, Low-Budget

AuftragGeber/KoNTEXT

Bachelorthesis Architektur & Stadtraum

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Prof. Swen Geiss, Prof. Benedikt Stahl

Alice-Katharina Schmidt (Bauherrin)

TEAM

Kevin Emanuel Osenau

dreimaldrei

dreimaldrei

2018

Umnutzung & Sanierung, Bauen im Bestand, Co-Working Space

Nutzungskonzept und Entwurf für ein Bürogebäude mit 50% Co-Working-Space in einem alten Verwaltungsgebäude in Bad Godesberg. 

AuftragGeber/KoNTEXT

Studentische Arbeit

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Prof. Swen Geiss

TEAM

Nikola Siep, Kevin Emanuel Osenau, Valentin Schily

Himmel un Ähd

Himmel un ähd

2018 

Integrierte Stadtentwicklung: Neue Mitte Alfter. Temporäre Intervention 

AUFTRAGGEBER/KONTEXT

Studentische Arbeit

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Gemeinde Alfter

Team

Studierende des Fachbereichs Architektur, Prof. Willem-Jan Beeren, Prof. Benedikt Stahl, Miriam Hamel

Paradoxa

Paradoxa - (K)eine architekturtheorie

2017

Objekt, Kiste/Buch, 

Phänomenologisch-interaktiv-assoziative Architekturtheorie, die der Frage nachgeht: “Worauf baue ich?”

AUFTRAGGEBER/KONTEXT

Studentische Arbeit

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Prof. Pieter van der Ree

Team

Kevin Emanuel Osenau

Fundamental Waldbröl

Fundamental Waldbröl

2017

Erweiterung/Umbau, Bauen im Bestand, Gemeindehaus Waldbröl

AuftragGeber/KoNTEXT

Studentische Arbeit

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Prof. Matthias Wirtz

Prof. Sonja Tinnef

TEAM

Lisa Küpper, Elisa Maschmeier, Kevin Emanuel Osenau, Valentin Quecke

Hall04

Fotos im Slider: Jim Stephenson, Dominika Rau, Lisa Küpper (siehe Dateiname)

 

hall04 by taat

2016

Do-it-Together-Theaterinstallation

“Das Ergebnis ist erstaunlich. Nicht nur, weil hier nach dem Riechen auch das Sehen und in der Folge das Hören ins Spiel kommen – sondern auch deshalb. Im Rahmen dieser reiz-reduzierten Umgebung ist man als Besucher ganz auf sich zurückgeworfen, auf das, was man sieht, vor allem aber auf das, was man hört. Die Installation, die so im Raum ruhend zu stehen scheint, beginnt nun zu lärmen. Die Geräusche der durch  Laufschienen bewegten Schiebetüren vermischen sich mit dem Rummsen, wenn sie an die Wände stoßen, den Schritten des unbekannten Gegenübers, die mal deutlich vernehmbar scheinen, um im nächsten Moment zu verschwinden, und den Klopf- und Tastlauten – den eigenen, wie jenen des anderen Schauspielers im diesem DIY-Akt. Die Räume sind alle unterschiedlich, liegen auf verschiedenen Niveaus, und sind jeweils anders ausgeleuchtet. Es finden sich so die unterschiedlichsten Lichtsituationen: Schattenspiele, leuchtende Fugen, Streiflichter, die die Fingerkuppen der Besucher beim Berühren der Wand magisch leuchten lassen, Lichtfiguren auf Boden und Wänden. Es gibt viel zu schauen. Und noch mehr zu hören. Auch nach dem dritten Durchgang entdeckt man neues. Vielleicht sogar sein Gegenüber.”

Der Architekt (Bund deutscher Architekten), David Kasparek, 2016

AUFTRAGGEBER/KONTEXT

Team

Konzept: TAAT (Breg Horemans/Gert-Jan Stam)
Dramaturgie: Sodja Lotker
Design: TAAT in Kooperation mit
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft:
Marie Inès Gartlinger, Lisa Küpper, Elisa Maschmeier, Kevin Emanuel Osenau, Gerriet Schwen
Aberystwyth University:
River Braithwaity, Jenny Case, Kristina Eckern, Roisin Murphy, Dominika Rau